MUSIKER / INFO

...von Musik aus den Alpen, über Schlager aus den 50igern, Led Zeppelin und Michael Jackson: Hackberry verarbeitet alles liebevoll und kunstfertig zu einem äusserst bekömmlichen Hackbeerenmus. Meist noch dekoriert mit einem a-capella-Häubchen.

flo neukamm - vocals, guitars, mandolin
jürgen funk - kontrabass, vocals

Hackberry ist, nein keine Hackbeere, sondern ein in Nordamerika heimischer Laubbaum, dessen Früchte von den Indianern gegen allerlei Leiden verwendet wurden, und - jetzt kommts:

der Name eines nitzelnagelneuen Trios aus Süddeutschland.

 

Im Bandnamen Hackberry ist die Inspirationsquelle gut versteckt.

"The Wood Brothers" aus Nashville haben Hackberry quasi verschuldet, klar dass der eine oder andere Song der Wood Brothers im Programm auftaucht.

Insgesamt ein lustig wilder Mix aus americana, blues, folk, jazz, country UND! western.

 

Die drei Herren (Flo Neukamm, Jürgen Funk, Steffen Köble) frönen mit Hackberry ihrer neuentdeckten Sangeslust und Spielfreude, ja sie beweisen, dass es ein Leben jenseits der schwäbischen Gscheidheit gibt.... und wo andere gestandene Männer sich halsüber kopfbrecherisch in lauwarme Affären stürzen, da suchen Hackberry lieber neue verschlungen erotisierende Pfade auf wohl bekanntem Terrain - und das ist wirklich heiß.

 

Genug des Gefasels, Tacheles bei de Fische :

Coverbänds gibt es viele, jetzt gibt es noch eine mehr. Nämlich eine die grandioses Zeugs adaptiert das nicht mal im Original jemand kennt. Das ist schade und darum braucht die Welt Hackberry. Zur allgemeinen Sicherheit werden noch einige Klassiker der Popgeschichte verschleiert eingeflochten, anders gesagt:

 

Hackberry bilden ein Inferno aus explodierender Prallheit, frischem hemmungslos süßsäuerlichem Saft und unkontrollierten Spritzern die nie mehr raus gehen - also doch Hackbeere?

steffen köble - shuitar, drums, vocals

Zitat Jürgen Funk ,Gemeindebläddle Abtsgmünd, Herbst 2016:

"Tja was soll man sagen zur Vita von Steffen Köble? Er illusioniert sich selber das Vorhandensein individueller Kunstfertigkeit daher. Dabei beherrscht den Mann vom Scheitel bis zur Kautschuksohle biederstes Mittelmaß. Gut, immerhin bewahrt er dadurch die Gesellschaft im Ostalbkreis vor einem weiteren Mittel-Ager auf persönlichem Horrortrip, zumindest bleibts beim Horrortriple. Ein wirklicher Glücksfall für seine musikalische Karriere sind drei schnöde Tatsachen: Erstens besitzt seine weise Frau einen grünen Transporter den sie ihm zweitens zur freien Verfügung überlässt und drittens nennt er, im ererbten Hause, einen hellen und trockenen Proberaum sein eigen, zur kostenfreien Nutzung seiner Bändkollegen. Nun ja, dass der Sack mich früher für einen eingebildeten Halbgott hielt kann nur an seiner Einbildung liegen - aber das habe ich schon fast vergessen..."

Steffen Köble über Jürgen Funk :

"Aaahhh der Jürgn, ein ganz ein knuffiger! Für mich als Schlagwerker ist es ja von existenzieller Bedeutung wer neben mir den Bass beackert. Das ist ja mit ein Hauptgrund warum ich am liebsten selber Bass spiele. Aber auf den Funk da kann ich mich verlassen, denn es bleibt mit Sicherheit spannend. Seine herausragende musikalische Stärke ist ja seine Bereitschaft Defizite zu erkennen, diese anzunehmen um sie abschließend frontal über den Haufen zu rennen. Mit Erfolg! Denn er, und damit ich, werden immer besser, und wenn das so weitergeht dann wird er noch wahr werden, unser beider gemeinsamer Traum - aber mehr darf ich nicht verraten.."

 

Die Fachpresse über Flo Neukamm :

 

"Flo Neukamm ist der Benjamin von Hackberry. Eigentlich unglaublich, denn seine Abgebrühtheit, Erfahrung und Kreativität reichen für drei - muß ja auch. Er ist es, der Hackberry auf Kurs hält."

Flo Neukamm über die Kollegen Funk und Köble:

"Meine zwei Spezis sind gerne etwas aufgeplustert unterwegs. Ich schreibe das ihrem fortgeschrittenem Alter und der Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit zu. Ich bin da Realist. Aber mit ein wenig Nachsicht, konsequenter Kompetenzkonsequenz und  wohl dosierten anerkennenden Zückerli meinerseits, sind die zwei handzahm an der Leine zu führen. Ich brauche sie ja. Es gibt nicht so viele offene Herzen für das Einfache, Essenzielle, für das ganz große Gefühl. Am liebsten weinen wir zusammen, lassen uns ergreifen, anrühren und anfassen von der Schönheit der Musik."

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